Erlebnistipp

 

Erlebnisse im August und September 2019

 

GARTEN DER GESCHICHTE
Dienstag, 27. August 2019
um 19.00 Uhr in der Burg Holtzbrinck
Berg - Mark - Altena
Szenischer Vortrag von und mit Karsten Wolfewicz

Herzogtum Westfalen - ein Erbe Barbarossas in Licht und Schatten.
Die Grafen von Altena-Mark lassen nichts von dem aus, was das Rittertum an Abenteuern bietet. So prägen sie die Geschichte Westfalens, wie auch die Lebensspannung des Heiligen Römischen Reiches der Stauferzeit.
Die Würfel gefallen? Keinesfalls
Zwei aufstrebende Grafschaften im Anbeginn Europas... zwischen Mitgift und Kreuznahme, Ablass und Pest, Kaiser gegen Papst, Zögereid, Landflucht und all den zahllosen westfälischen Adelsfehden an Rhein und Hellweg...
bis zur Ritterschlacht vor Worringen.
Levold von Northof kommentiert diese Ereigniss in seiner "Chronica comitum de Marka", in seiner (Engelbert III. gewidmeten) Familienchronik der Grafen von der Mark.
Westfalen zu Zeiten des Rittertums.

 

Spuren jüdischen Lebens in Altena
mit Jutta Klinke
am Sonntag, dem 8. September 2019, 18 Uhr
ab Richard-Schirrmann-Denkmal(Freiheitstr, am Abzweig Thoméestr.)

In früheren Jahrhunderten lebten jüdische Mitbürger friedlich zusammen mit ihren christlichen Nachbarn. Niemand scherte sich daran, dass sie einen anderen Glauben hatten, bis die Nazis erstarkten und Hitler die Macht ergriff. Da begann ihr erneuter Leidensweg, der wie wir wissen im Holocaust gipfelte.
Gegen das Vergessen, für Toleranz und friedliches Miteinander wirbt dieser Erinnerungsspaziergang der Altenaer Stadtführer im Altenaer Stadtmarketing-Verein.

Die engagierte Stadtführerin hofft auf viele Interessierte.
Teilnahmebeitrag 3,-- €

 

 

 

Tag des Offenen Denkmals am Sonntag, dem 8. September 2019
Führungen in der Lutherkirche und in der Burg Holtzbrinck
Thema des Tages:„Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“

ab 12.00 Uhr zu jeder vollen Stunde in der Lutherkirche mit Ursula Rinke und
ab 12.30 Uhr stündlich in der Burg Holtzbrinck mit Jürgen Wagner. Ende 18 Uhr.

Die beiden stadtbildprägenden historischen Gebäude mussten sich aus unterschiedlichen Gründen Modernisierungen unterziehen. Bei beiden galt es eine gute Synthese zwischen alt und neu zu finden, um den heutigen Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit zu genügen, ohne den jeweiligen Charakter des Denkmals zu verfälschen oder zu stören.
Besucher*innen können sich anhand der Erläuterungen davon überzeugen, inwieweit dies gelungen ist.
Die Teilnahme ist kostenlos

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Lutherkirche
Regina
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